Projekte

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Aufbau eines IoT Netzwerks

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Damit eine optimale Grundlage für die Entwicklung der innovativen Projekte realisiert werden kann, ist ein fortschrittliches Netzwerk im Bereich Internet of Things notwendig. Innerhalb dieses Netzwerks lassen sich die verschiedenen neuen Technologien testen und die optimalen Potenziale können bestmöglich ausgeschöpft werden.

Rhine Cloud als Plattform

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Bei der Rhine Cloud handelt es sich um eine gemeinsame Plattform, die eine Vielzahl von Smart City Services integrieren und anbieten kann. So kann die Plattform beispielsweise wiederverwendbare Softwaremodule für andere Smart City-Projekte anbieten und den Zugang der Bürger zu Apps und Websites erleichtern.

KI-Einsatz für Call Center

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Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz sollen Bürgerinnen und Bürger viele wichtige Informationen wie zum Beispiel Öffnungszeiten am Telefon erfragen können. So werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt entlastet, Prozesse effizienter gestaltet und Bürgerinnen und Bürger können Zeit sparen, da sie ihre Anliegen per Telefon erledigen können.

Elektronische Akten (E-Akten)

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In den elektronischen Akten (E-Akten) werden sämtliche Dokumente, die die Verwaltung erreichen oder die von dieser erzeugt werden, entweder direkt oder nach dem Einscannen in digitaler Form zentral im elektronischen Archiv abgelegt.

Online-Terminvergaben

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In den Bürger Service Stationen werden in dem Projekt die technischen Voraussetzungen geschaffen, dass zukünftig für die Bürger*innen die Möglichkeit einer Online-Terminreservierung besteht.

Digitale Poststelle

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Die eingehende Post soll perspektivisch nur noch elektronisch in Umlauf gebracht. Bestandteile des Projektes sind die Digitale Postbearbeitung, die Neuordnung des Scanning-Prozesses, die Standardisierung Geschäftsbereich Drucksachen und das Konzept Office Mail.

Optimierung des Bürgerportals

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In dem Projekt soll die Wissensdatenbank ausgebaut werden und durch ein Werbekonzept stetig bekannter gemacht werden. Eine stetige Verbesserung des Online-Angebotes ist durch Analyse der Nutzergewohnheiten und Suchmaschinenoptimierung anzustreben.

Digitale Ratsarbeit

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Die Gremienarbeit soll modern, sicher und effizient gestaltet werden. Der Zugriff auf Vorlagen soll digital auf Tablets anhand einer App ermöglicht werden.

E-Learning

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Die Einführung von Lerninhalten durch die Lernplattform Moodle steht bei diesem Projekt auf dem Plan. Aspekte des Projektes sind die Implementierung Moodle E-Learning Plattform und die Prozessgestaltung zum E-Learning.

Mobile Datenerfassung zur Lebensmittel-überwachung

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Lebensmittelkontrolleure erfassen Informationen händisch während der Vorort-Kontrolle. Diese Daten werden anschl. im System erfasst. Durch den Einsatz der Software BALVI mobil können Doppelerfassungen von Daten und die damit verbundene Fehleranfälligkeit vermieden werden. Zusätzlich kann offline über vergangene Daten zugegriffen werden und sie können direkt weitergeleitet werden, z. B. bei einer Probennahme an das Labor.

Neuorganisation Zentrale Schreibdienste

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Prüfung des Einsatzes von Diktier- bzw. Spracherkennungssoftware in den Zentralen Schreibdiensten, um die Arbeit effizienter und nutzerfreundlicher gestaltet zu können.

Neukonzeption Mobiles Arbeiten

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Dem Mobilen Arbeiten kommt in Zukunft eine große Bedeutung zu, wenn es um Themen wie Personalgewinnung und -haltung sowie Reduzierung von Fixkosten, wie Mietkosten, geht. Die Aufgabe der Telearbeit und die Erstellung eines Konzeptes für das Mobile Arbeiten, inklusive der anschließenden Umsetzung, stehen deswegen im Vordergrund dieses Projektes.

Besetzung eines Dozenten für Digitalisierung am Studieninstitut

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Das Studieninstitut Duisburg ist eines von 12 Studieninstituten in NRW, die Beschäftigte der Kommunalverwaltungen ausbildet. Mit der Besetzung eines Dozenten für Digitalisierung soll der verstärkten Rolle des E-Learning Rechnung getragen werden und dabei sollen Konzepte für Unterrichtseinheiten zum E-Government und den anderen Handlungsfeldern der Smart City-Initiative, sowie zur Vernetzung dieser Inhalte mit anderen Unterrichtsfächern, entwickelt und vermittelt werden.

Live-Lage: Einsatz von Drohnen zur schnellen Aufklärung bei der Feuerwehr

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Das Forschungsprojekt “Live-Lage” hat das Ziel ein unbemanntes Fluggerät, im weiteren “Drohne” genannt, zur Erkundung bei unterschiedlichen Einsatzszenarien zeit- und erkenntnisgewinnend einzusetzen. Die Drohne soll dabei georeferenzierbare Luftaufnahmen in hoher Auflösung erzeugen. Dieses Bildmaterial soll via Mobilfunkstandard in die Leitstelle der Feuerwehr übertragen werden, um dort eine detaillierte Auswertung der Einsatzstelle in ihrer räumlichen Ausdehnung zu erhalten.

Einführung von Open Data

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Open Data bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten in ihrer Verknüpfung, Analyse und Darstellung. Sie sind somit ein wichtiger Standortfaktor zur Förderung der lokalen Wirtschaft, die auf der Grundlage dieser Daten neue Geschäftsfelder bzw. neue Produkte und Dienstleistungen kostengünstig entwickeln können. Sie unterstützen aber auch die Wissenschaft und Forschung des Universitätsstandortes Duisburg sowie den Dialog mit den Bürger*innen der Stadt.

3D Scan und CAFM

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Mithilfe des Einsatzes einer 3D-Scantechnik sollen die städtischen Immobilien vermessen und zukünftig digital dargestellt werden. Dabei ist eine Schnittstelle zu den bereits im Einsatz befindlichen Lösungen Allplan, GIS, etc. zu erarbeiten.

Unterflursystem mit Füllstands-messung

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Ein Unterflursystem ist zum Zwischenlagern von Abfall und Wertstoffen in Städten gedacht. Der Bau eines Unterflursystems im Mercatorviertel in Duisburg wird mit einer Füllstandsmessung versehen und wird mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit errichtet.

Verarbeitung von Digitalen Rechnungen

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Einführung der Entgegennahme und Verarbeitung von digitalen Rechnungen in zwei Phasen. Zunächst sollen Rechnungen mit einer visuellen Komponente (PDF- und ZUGFeRD-Rechnungen) und danach XRechnungen verarbeitet werden.

Digitalisierung des „Duisburger FrauenWegweiser von A bis Z“

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Digitalisierung des „Duisburger FrauenWegweiser von A bis Z“ mit Übersicht aller Duisburger Anlaufstellen und Institutionen, Frauengruppen, Frauennetzwerke und Beratungsstellen auf der Homepage www.frauenwegweiserDU.de als leichtmerkbare Adresse.

Internetportal „Ehrenamtliches Engagement in Duisburg“

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Erstellung eines webbasierten Portals zur Vermittlung von ehrenamtlichen Angeboten Duisburger Institutionen. Diese können Ihre Angebote eigenständig erstellen und verwalten. Die Plattform dient als Vermittlungsplattform zwischen den Duisburger Institutionen und engagementwilligen Bürgern.

Breitbandausbau Duisburger weiterführender Schulen

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Sämtliche Duisburger weiterführenden Schulen sollen mit einem auf Lichtwellenleitern basierenden Breitbandanschluss versorgt werden.

Einführung der VHS.Cloud als Lernumgebung

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Die VHS.Cloud ist eine webbasierte Lernumgebung, die allen VHSn bundesweit zur Verfügung steht. Diese bundeseinheitlich Plattform bietet allen Kursleitern und Teilnehmern, unabhängig davon, wo ihre Heimat-VHS steht, den Zugriff auf alle Lernressourcen aus jeder anderen VHS – natürlich nach Freigabe.

Einführung IP-Telefonie

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Die Stadt Duisburg setzt in strategischer Zusammenarbeit mit dem IT-Hersteller HUAWEI auf moderne Telekommunikationstechnik. Mit diesem Projekt soll die aktuelle veraltete analoge Technik stufenweise abgelöst werden.

Online Beratungs-Landkarte der Bildungsregion Duisburg

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Mittels einer Datenerhebung  auf www.duisburg.de/erhebung-bildungsberatung werden stadtweit Bildungsberatungsangebote erhoben, die anschließend online über www.bildungsberatungslandkarte-duisburg.de allen zugänglich gemacht werden, mit dem Ziel die Beratungslandschaft transparenter zu gestalten.

Erneuerung IT-Verkabelung der städtischen Gebäude auf CAT7

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Die Verkabelung ist in einigen städtischen Gebäuden soll auf den aktuellen technischen Stand gebracht werden, um die technische Infrastruktur zu verbessern und somit die Voraussetzungen für die kommenden Smart City-Projekte zu schaffen.

Einführung erweiterter Stammhörer-Logins auf der Homepage der VHS Duisburg

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Auf der bestehenden Webseite der VHS soll jedem Kunden die Möglichkeit gegeben werden, sich ein persönliches Kundenkonto anzulegen, um das Angebot der Volkshochschule Duisburg besser nutzen zu können.

W-LAN in Jugendzentren

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In Verbindung mit dem Freifunknetzwerk werden die gesamten städtischen Jugendzentren mit frei zugänglichem WLAN ausgestattet. Dies bietet den Kindern und Jugendlichen den Umgang mit digitalen Medien und deren möglichen Gefahren in einem gewissen Rahmen zu erkunden. Den Mitarbeiter*innen in den Jugendzentren werden hiermit neue Themengebiete für die pädagogische Arbeit ermöglicht.

Online-Landkarte mit den Integrations-angeboten in der Bildungsregion Duisburg

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Mittels der Datenerhebung auf www.integrationslandkarte-duisburg.de/location-anmelden werden stadtweit Integrationsangebote für Neuzugewanderte erhoben, die anschließend online über www.integrationslandkarte-duisburg.de allen zugänglich gemacht werden, mit dem Ziel die Angebote für Neuzugewanderte transparenter und dadurch deren Integration in die Bildungsregion und Stadtgesellschaft zu unterstützen.

Projektideen

App zur Parkplatzsuche

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In Innenstädten ist es eine zunehmende Herausforderung, einen Parkplatz zu finden. Um die teilweise stundenlange Suche zu erleichtern, wird eine App eingeführt, die Benutzerinnen und Benutzern dabei hilft, einen Parkplatz möglichst nah an ihrem Ziel zu finden. Unter dem Einsatz von Sensoren und Algorithmen werden Parkplatzgrößen und freie Parkplätze ermittelt.

Smarte Straßenlaternen

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Durch den Einsatz von smarten Straßenlaternen sollen Kriminalität und Energiekosten reduziert werden. Die Lichter hellen automatisch auf, wenn mehrere Personen in der Umgebung sind, und verdunkeln sich, wenn niemand in der Nähe ist. Außerdem ist es möglich, Energiekosten einzusparen, da die Lampen nicht ständig im Betrieb sind.

Bürgervorschläge

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